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Ein Charakteristikum unserer desorientierten Welt ist es, Chefs bzw.
geistige Führer zu suchen; es fehlen Vorbilder; man fühlt
Gefallen daran, freiwillig nach starken Seelen zu suchen, die sich und
andere leiten können. Wir würden der Welt gerne einen Besonderen
von ihnen vorstellen: einen verehrten Hohepriester, unseren Gründervater
, den Most Reverend Bischof Jean Marie.
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Als Vater für alle, was er uns täglich beweist, gibt er sein
Leben Tropfen für Tropfen mit unbegrenzter Geduld für jeden
von uns, für alle in jedem Moment des Tages.
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Wer kam ihm je nahe, ohne seine väterliche Freundlichkeit zu erkennen,
sein barmherziges Lächeln? Immer ein offenes Ohr für die,
die sich ihm anvertrauen, er hat Verständnis, er kann sich mit
dem verwirrten Geist verständigen, den Verzweifelten Hoffnung zurückgeben,
das betrübte Herz trösten und die Seele des reuigen Sünders
ermutigen. Niemals verschließt er seine Tür vor den Notleidenden,
der Witwe oder den Weisen sowie unseren Kirchenvätern.
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Er gibt uns ein ganz einfaches Beispiel für das Heilige Evangelium,
gelebt mit einer Tatkraft ohne Gleichen, einem unglaublichen Mut, einer
faszinierenden Arbeitskraft und das alles ist gekrönt von einer
tiefen und wahren Liebe für die Allerheiligste Maria.
Wie wunderbar es ist, seinen Messen beizuwohnen, die uns dem Himmel
näher bringen und welche Freude, ihn inmitten der Armen wiederzufinden,
wenn er ihnen nach dem Beispiel des duldsamen Dieners beisteht. TOP
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Wie ein Heiliger Athanasius der Moderne erhebt er sich in Mitten einer
verlorenen Welt, vom Hirten verlassen, als ein Verfechter des wahren
Glaubens.
Wie ein Heiliger Paulus durchläuft er die entferntesten Gegenden,
um die gute Saat zu säen und im Weinberg des Herrn zu arbeiten.
Er ist für uns der Gute Hirte, unter dessen ruhiger und sanften
Führung man gern lebt. Gewiss kennt er seine Schäfchen und
seine Schafe kennen seine Stimme.
Der Heilige Joseph Calasanz stellt in seiner Rede über religiöse
Orden besonders heraus, was diese ausgewählten Seelen von anderen
unterscheidet:
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Mongolia
(June 03):
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Ein Gründer hat immer irgendwelche originellen (einmalige) Dinge
im Kopf, manchmal auch Exzessives; denn, wenn er wie alle Anderen wäre,
könnte er nicht solch herausragende Dinge tun. Selten ist er absolut
vorsichtig, er verlässt eingefahrene Wege, wenn sein Werk neue
Mittel erfordert. Er bedarf einer gewissen Unabhängigkeit, um seine
Ideen zu verfolgen, die nur er allein hat und die Andere meist nicht
verstehen können, weil sie die Idee nicht wie er von Gott erhalten
haben.TOP
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Mongolia
(Oktober 03):

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