Die Geschichte der FND...


Eine Gründung, die ihre Wurzeln nicht aus den Zeugnissen ( Prüfungen) und dem Kreuz schöpft, wäre nicht von Bestand. Die Prüfung der Bruderschaft Notre-Dame kam alsbald, als eine der ersten frommen Anhängerinnen, Schwester Marguerite Marie des Herzens Jesu frühzeitig verstarb.

Der Eintritt neuer Berufener ins Innere der Bruderschaft Notre-Dame ermöglichte seinem Gründer und Oberhaupt, Bischof Jean-Marie, im Laufe der 80-ger Jahre karikative und soziale Aktivitäten zu initiieren, alle auf den großen Prinzipien des Evangeliums basierend, nämlich der Wohltätigkeit und der Nächstenliebe.

Lobend erwähnen wollen wir die Organisationen von Ferienlagern für Jugendliche, den Aufbau einer Druckerei zur Verbreitung der Botschaft der Mutter Gottes von Le Frechou, die Gründung eines Seminars, die Eröffnung einer Schule, den Bau und die Weihe der Kapelle "Notre-Dame du Fréchou, Befreierin der Seelen aus dem Fegefeuer", entsprechend der Botschaft, die die Mutter Gottes am 14.März 1979 verkündet hatte.

Im Laufe der 90iger Jahre expandierte die Bruderschaft Notre-Dame international mit der Eröffnung von religiösen und humanitären Missionsstätten auf fast allen Kontinenten.
Damit es den Armen, den Hungernden, den Kranken( insbesondere den HIV-Infizierten), den Gefangenen und den Waisen physisch und moralisch nicht ganz so schlecht gehe, wollte Bischof Jean-Marie, dass die Mitglieder der Bruderschaft Notre-Dame all diesen Menschen helfen sollten als Werkzeuge des Friedens und der Barmherzigkeit. So wurden kostenlose Suppenküchen eingerichtet und wöchentlich Lebensmittelpakete in Paris, New York, in Oulaanbaatar (Mongolei) und in Chicago verteilt, die es den Ärmsten der Armen ermöglicht, wenigstens eine Mahlzeit pro Tag zu erhalten.



Die Kranken wurden nicht vergessen: Man besuchte die Kranken in den Krankenhäusern, half den Aidskranken, eröffnete ein Spital für die Ärmsten in der Mongolei; man organisierte Hilfstransporte zu Gunsten der Kriegsopfer in Rumänien, Kroatien, Bosnien, Kosovo, nach Ruanda, etc...

Das Entgegenbringen von Liebe und Taten für Einsame, für die Waisen, die Zurückgewiesenen auf Haiti, in Kamerun oder in Nigeria: Alles geschieht in dem festen Glauben an die Macht des Gebetes, der Sakramente und dem heiligen Opfer der Messe.

So bringt die Bruderschaft Notre-Dame die geistliche Unterstützung, nach der sich die Seelen heute so sehnen. Die geistliche Unterstützung, die sich z.B. täglich in Kamerun in den verschiedenen Prioreien der Bruderschaft Notre-Dame zeigt,; am Kopfende des Bettes der Sterbenden in den Krankenhäusern.
Diese geistliche Hilfe ist nun am vollständigsten in Chicago verwirklicht worden,- mit dem Segen des Heiligtums der Mutter Gottes von Le Fréchou, Mutter der Barmherzigkeit und Mutter der Kirche am 21ten Oktober 2000.

Es sind 23 Jahre her, dass in einem einfachen Wäldchen die unbefleckte Jungfrau dem Bischof Jean-Marie erschien. Seitdem versuchen die Mitglieder der Bruderschaft Notre-Dame täglich überall auf der ganzen Welt das zu realisieren, was die Mutter Gottes bei jeder ihrer Erscheinungen gefordert hatte.



Statue at the

Holy Forest

of the

Apparitions



Unterdessen darf man nicht vergessen,
dass Dank des Gründers und Oberhauptes Bischof Jean Marie sich viele Dinge realisieren ließen, aber dies nicht ohne gewisse Verfolgungen, ohne viele Tränen und Opfer. Bischof Jean Marie war Antrieb durch sein Vorleben für Entsagung, Wohltätigkeit, Körper und Seele den Leidenden opfernd, ohne zu unterscheiden zwischen Rasse, Klasse, Religion oder Alter.

Erfüllt von dem Verlangen, Seelen zu retten,
macht er sich auf den Weg durch die Welt, als guter Hirte auf der Suche nach den verlorenen Schafen. Bischof Jean-Marie, dem wir Ehre und Zeugnis schulden für so viel Aufopferung und Verständnis, ist, wie der Heilige Franz von Assisi, ein wahrhaftiges
Instrument für den Frieden.