Die Kranken wurden nicht vergessen: Man besuchte die Kranken in den
Krankenhäusern, half den Aidskranken, eröffnete ein Spital
für die Ärmsten in der Mongolei; man organisierte Hilfstransporte
zu Gunsten der Kriegsopfer in Rumänien, Kroatien, Bosnien, Kosovo,
nach Ruanda, etc...
Das Entgegenbringen von Liebe und Taten für Einsame,
für die Waisen, die Zurückgewiesenen auf Haiti, in Kamerun
oder in Nigeria: Alles geschieht in dem festen Glauben an die Macht
des Gebetes, der Sakramente und dem heiligen Opfer der Messe.
So bringt die Bruderschaft Notre-Dame die geistliche
Unterstützung, nach der sich die Seelen heute so sehnen. Die
geistliche Unterstützung, die sich z.B. täglich in Kamerun
in den verschiedenen Prioreien der Bruderschaft Notre-Dame zeigt,;
am Kopfende des Bettes der Sterbenden in den Krankenhäusern.
Diese geistliche Hilfe ist nun am vollständigsten in Chicago
verwirklicht worden,- mit dem Segen des Heiligtums der Mutter Gottes
von Le Fréchou, Mutter der Barmherzigkeit und Mutter der Kirche
am 21ten Oktober 2000.
Es sind 23 Jahre her, dass in einem einfachen Wäldchen
die unbefleckte Jungfrau dem Bischof Jean-Marie erschien. Seitdem
versuchen die Mitglieder der Bruderschaft Notre-Dame täglich
überall auf der ganzen Welt das zu realisieren, was die Mutter
Gottes bei jeder ihrer Erscheinungen gefordert hatte.