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Vor über 30 Jahren bat diese gütige Mutter einen jungen, frommen Bruder, eine Gemeinde zu gründen, die Ihr auf besondere Weise gewidmet sein würde, um den wahren Glauben zu bewahren und den Armen zu dienen, und damit viele Seelen auf diese Weise erlöst werden würden.Die Heilige Jungfrau Maria bat Ihren ergebenen Diener, einen Schrein zu errichten, an dem Sie viele Gnaden zuteil werden lassen wolle. „Dort, bei Dir, in meinem Schrein, will ich alles zu mir hinziehen. Ich werde Sünder bekehren und Seelen kalt wie Eis und ohne Leben wieder entflammen. Ich werde den schwachen Eifer, der in gleichgültigen Seelen herrscht, neu entflammen“ (Nachricht vom 15. August 1970)Der junge Fromme war mit außergewöhnlichem Charisma bedacht und hatte eine ungewöhnliche Kindheit, die schon eine Seele offenbarte, die vom Himmel privilegiert war. Schon mit 5 oder 6 Jahren spielte der kleine Roger Priester und hielt Messen, anstatt Cowboy und Indianer zu spielen.
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Painting from Mother Mary Faustina, snd
Copyright June 2001 |
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Most Reverend Bishop Jean Marie |
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Die Mutter Gottes bereitete ihren Diener in häufigen, privaten Unterredungen vor. Und am 10. Juni 1977 gab es in Ihrem gesegneten Wald die erste Erscheinung, während der Sie Sich durch Ihren Vertrauten an die Menschen wandte. Durch Ihre Anwesenheit bestimmte Sie den Platz, an dem Ihr Schrein gebaut werden sollte.Fortan und für alle Ewigkeit wurde Sie unter Ihrem neuen Namen Heilige Mutter Gottes von Fréchou verehrt. „Ich bin Maria, Mutter der Gnade und Mutter der Kirche. Ich wünsche, dass meine Kinder auf einer Pilgerreise hierher kommen. Ich werde am ersten* und am vierzehnten eines jeden Monats kommen, und ich werde mir die Bitten meines Volkes anhören.Mein Göttlicher Sohn hat diesen Flecken Erde für mich ausgewählt, dass ich meine Gnade hier verbreite. Möge dieser gesegnete Wald, der von nun an mir gewidmet sein soll, ein Ort des Gebets, der Buße und der Gnade sein.
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Stainglass
of the First Apparition of Our Lady to Bishop Jean Marie |
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Most Reverend Bishop Jean Marie |
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Wir freuen uns darüber, hier von einigen Bitten der Mutter Gottes zu berichten: Die Heilige Jungfrau Maria bittet uns, den wahren Glauben zu wahren, unendlichen Respekt vor Ihrem Göttlichen Sohn zu haben, der bei der Heiligen Eucharistie wirklich anwesend ist, so oft wie möglich und mit großem Respekt und Eifer, dem Heiligen Opfer der Messe beizuwohnen, den Rosenkranz zu beten, und den Armen und all jenen, die seelischen oder physischen Schmerz leiden, zu dienen.Sie bat um die Errichtung eines Schreins und einer Kapelle, in der Sie als Befreierin der Seelen im Fegefeuer angerufen wird. Sie fragte auch nach dem Skapulier der Zwei Vereinten Herzen, der Gnadenmedaille (denkt an die großartigen Versprechungen vom 14. Juni 1978 und 10. Juni 1981), dem Heiligen Öl für die Kranken und die Sünder, der Medaille des Heiligen Joseph.Sie verherrlicht die katholische Priesterschaft und die Größe des religiösen Lebens, die Schönheit, die in der Treue zu den drei Gelübden der Religion und zu dem Geist des Gründers der Gemeinschaft liegt. Sie beklagt die “Laissez-faire”-Einstellung und die Nachlässigkeit, die in den religiösen Häusern und im Klerus herrscht, aus Stolz, dem Sinn für Prestige und Geld, der Liebe zu den Freuden, und der Öffnung für die Ideen der Welt. Bei mehreren Gelegenheiten bat Sie um die Bekehrung der Bischöfe und Gesegneten.Ihr Schrein im Wald der Mutter Gottes, der seinen Anfang in extremer Entbehrung fand, wurde bald bekannt. Wie viele authentische Orte von Erscheinungen, zeugt die Zeitlosigkeit selbst davon, dass der Ursprung dieses Ortes, der in Verruf gebracht und sogar verleugnet wurde, in Gott liegt. Seit den Anfängen sind zahlreiche Pilgerreisen spontan organisiert worden, die Menschen jeder Rasse, jedes Volkes und jeder Sprache angezogen haben, und viele Wunder geschahen den Gläubigen als Belohnung für ihren Glauben. |
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- Eine Dame, die unter der Reynaud ' schen Krankheit litt und deren Venen an sieben verschiedenen Stellen verstopft waren, und deren Finger und Zehen schon Wundbrand aufwiesen.Die Ärzte sagten, sie sei verdammt, und sie kam den ganzen Weg von Paris (über 700 Kilometer), um die Mutter Gottes um Heilung zu bitten. |
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Während der Messe der Erscheinungen versprach sie, dass sie im Falle ihrer Heilung den Rest ihres Lebens im Dienste der Arbeit in Fréchou verbringen würde. In der folgenden Nacht war sie klinisch tot, sie spürte deutlich ihre Seele, wie sie über ihren Körper glitt.Als sie die Augen wieder öffnete, wollte sie die Tränen wegwischen, die die Wangen ihrer Mutter hinunterliefen, die an ihrem Bett stand.Da merkte sie, dass ihr Tastsinn wieder normal war, und sie zog die Verbände von ihren Händen. Ihre Fingerspitzen waren wieder normal. Das unglaublichste daran ist, dass ihre Venen immer noch verstopft waren. Das Blut zirkuliert durch Kapillargefäße, und deshalb erfährt sie nun seit 25 Jahren ein andauerndes Wunder.- Die Mutter Gottes von Fréchou heilte mehrere Menschen von Krebs und Multipler Sklerose.- Ein Kind, das von Geburt an blind war, gewann das Augenlicht auf beiden Augen wieder, nachdem es mit seinen Eltern an der Messe der Erscheinungen teilgenommen hat.- Es gab eine Reihe von Gnaden wundersamen Schutzes in Verkehrsunfällen für Menschen, die das Skapulier oder die Gnadenmedaille trugen.- Eine Frau, die an Brustkrebs litt, sollte sich operieren lassen. Sie kam mit einer Pilgergruppe am vierzehnten des Monats. Um 12 Uhr mittags fing ihre Nase an, zu bluten. Als sie wieder nach Hause kam, war von ihrem Krebs nichts mehr da.- Eine andere Frau, die auch an Brustkrebs litt, wurde geheilt, nachdem sie die Gnadenmedaille auf ihre Haut gelegt hatte. Das Motiv der Medaille drückte sich in ihr Fleisch und sie war geheilt.- Mehrere Personen sahen das Heilige Gesicht unseres Herrn in der geweihten Hostie.- Andere spürten Zeichen für die Anwesenheit der Heiligen Jungfrau Maria: Düfte, oder wie die Sonne im Himmel flackerte.- Bei mehreren Gelegenheiten sahen einige Kinder unseren Herrn anstelle des Paters Jean Marie, der die Heilige Kommunion ausgab.- 1988 sahen alle Pilger, die aus Paris gekommen waren, unseren Herrn anstelle des Paters Jean Marie, der ihnen die Beichte abnahm.- Ein Protestant sah die Heilige Jungfrau Maria, sehr groß über dem Wald der Mutter Gottes.- Es gab viele Bekehrungen und Wunder durch das Sakrament der Buße. Menschen, die seit 30 oder 40 Jahren nicht mehr in die Kirche gegangen waren, und die zur Religion zurückfanden.- Mehreren Menschen wurde die Gnade zuteil, die Heilige Jungfrau Maria in verschiedenen Situationen zu sehen, darunter ein kleines muslimisches Kind, das nichts vom katholischen Glauben wusste. |
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Most Reverend Bishop Jean Marie |
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Durch all diese außergewöhnlichen Gnaden, die Arbeit der Priester, der Brüder und Nonnen, der Diener der Mutter Gottes, einer Religionsgemeinschaft, die Seine Exzellenz Bischof Jean Marie gegründet hat, wächst und gedeiht diese trotz Geld- und Materialknappheit.Diese fast wundersame Verbreitung kann jedoch mit der Energie und Bestimmtheit des Anführers erklärt werden, der sein Leben für die Gemeinschaft gibt, Tropfen für Tropfen. |
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Sein Beispiel motiviert alle Anhänger der Bruderschaft Notre Dame. Er ist ein Bild des Guten Hirten, der Seine Herde kennt und sie zu grünen Weiden führt. Er ist es, der ihren Eifer jeden Tag neu entfacht, in dem Leben des Opfers, das sie freudig gewählt haben.Aber welchen Preis zahlt der Pastor, wenn er die Bitten des Himmels erhört? Die vielen nächtlichen Beobachtungen, die vielen erschöpfenden Reisen, und die vielen Schritte, die getan werden müssen, um neue, fern liegende Missionsstationen zu eröffnen, beeinflussen sicher seine Gesundheit.Besondere Probleme müssen immer sofort behandelt werden. Gewissensfragen und geistliche Führung sind mit Verwaltungsaufgaben verflochten, in Verbindung mit der Organisation jeder Missionsstation, Beziehungen zu Autoritäten, Überwachung der Institutionen (Schulen, Krankenhäuser, Beobachtung der Bauarbeiten), etc.Alles landet schließlich bei ihm und er nimmt es sich zu Herzen, jedes Detail auf den reibungslosen Ablauf und die Harmonie der ganzen Gemeinschaft hin zu prüfen.Er ist der benötigte Schlussstein im Orden, der normale Lauf der Dinge, denn es ist recht und richtig, dass alles durch seine väterlichen Hände geht, und dass das Heilige Gelübde eingeschlossen ist.
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